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"Wie finde ich den richtigen CFD-Broker?"
Der Handel mit CFDs (engl. für "contract for difference") hat inzwischen mehrere CFD-Broker auf den Markt gerufen, wobei der Fokus weiterhin ganz klar auf Großbritannien liegt, denn dort wurden die DKs (Differenzkontrakte), wie die CFDs auf deutsch heißen, schließlich auch erfunden.
Der CFD-Broker-Markt ist hart umkämpft, sodaß die Kosten und Konditionen für private CFD-Händler inzwischen akzeptabel und teilweise sogar auch günstig sind.
In etlichen Foren und Gemeinschaften ("communities") hat es Erfahrungsberichte, auf die man stößt, wenn man CFD-Broker vergleichen will.
Allerdings sind diese in weiten Teilen auch nur mit kritischer Betrachtung zu lesen:
Denn oft hat es gerade in Foren zum Thema Brokervergleich oder auf Plattformen, in welchen es etwa um die Qualität, die CFD-Preise und die sonstigen Leistungen von CFD-Brokern geht, immer wieder Postings enthalten, die nicht objektiv sind, sondern direkt oder indirekt den ein oder anderen Anbieter oder die ein oder andere CFD-Vermittlerfirma unterstützen sollen.
Was ist wichtig bei der Auswahl des "richtigen" CFD-Brokers?
Hier gibt es doch eine recht breite Palette an Punkten zu beachteh, welche man sich vor der Eröffnung eines Brokerkontos genauer anschauen sollte.
Dabei spielt auch eine Rolle, was man erreichen will. Jemand der exzessiver Spekulant ist und ein wesentlich höheres Risiko akzeptieren will, für den ist z. B. wichtig, daß der Einschuß bzw. die Hinterlegungssumme möglichst gering ist.
Jemand, der gar nicht Wert legt, auf einen möglichst hohen Hebel mit ebenso möglichst hohem Risiko, für den spielt dies überhaupt keine Rolle, sondern anderen Überlegungen sind für ihn wesentlicher, etwa die Kosten.
Schweizer CFD-Kunden zurückhaltender
Untersuchungen zeigen, daß Schweizer Kunden bei Differenzkontrakten bzw. dem Differenzkontrakthandel i. d. R. nur Bruchteile des zur Verfügung stehenden möglichen Hebels ausnutzen wollen. Viele Kunden sind einfach damit zufrieden, wenn Sie für das Geld die doppelt Anzahl Aktien handeln können, manche nutzen auch die Möglichkeit und schöpfen die vierfache Aktienanzahl aus.
Die eher aggressive deutsche oder englische Art, einen 100fachen oder gar 200fachen Hebel auszunutzen und hier nur 1% bzw. 0,5 % des tatsächlich gehandelten Volumens zu hinterlegen, spielt für den typischen Schweizer Kunden daher keine Rolle.
In den nachfolgenden Rubriken finden Sie einige nach Punkten / Bereichen sortierte Aspekte, welche Sie bei der Wahl "Ihres" CFD-Brokers beachten sollten.
Login Letzte Änderung:
September 19. 2010 13:39:00
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